Angeln im Allgäu
Neben den Bergen ist das bayrische und baden-württembergische Allgäu vor allem für seine schönen Wälder, Flüsse und Seen bekannt. Neben Winterurlaubern und Wanderern zieht es daher Jahr für Jahr eine Vielzahl an Anglern in die Region, die hier wenig überlaufene Angelreviere und fischreiche Gewässer vorfinden. Zu den schönsten Seen zählen unter anderem der Walchensee, der Grüntensee, der Forggensee und natürlich auch der Bodensee.
Der Walchensee befindet sich bei Kochel am See und auch das schöne Bad Tölz ist nur wenige Autominuten entfernt. Der See hat eine Größe von 16, 4 Quadratkilometern und bietet ein schönes Wald- und Alpenpanorama. Zum Fischbestand hier zählen vor allem Forellen, Hechte, Barsche, Saiblinge, sowie Renken und Rutten. Eine Tageskarte kann am Ufer des Sees gekauft werden und auch Equipment kann wenn nötig ausgeliehen werden.
Etwas weiter westlich befindet sich der Grüntensee, der auch bestens für Angeln im Allgäu geeignet ist. Dieses 2,5 Kilometer lange und 11 Meter tiefe Gewässer ist ein künstlich angelegter Stausee der Wertach. Vor allem Forellen, Zander und Barsche lassen sich hier an Land ziehen. Ein weiterer Stausee ist der Forggensee bei Füssen. Durch ihn fließt die Lech, und mit einer Größe von 15,2 Quadratkilometern ist er der fünftgrößte See im Freistaat Bayern. Zum Fischbestand im Forggensee zählen vor allem Äsche, Brachse, Flussbarsche und Schleie aber auch Karpfen und Forellen. Nicht uninteressant für Angler ist auch Deutschlands größter See, der Bodensee. An diversen Orten können dort Tageskarten und das notwendige Equipment erworben werden. Anzutreffen sind hier knapp fünfzig verschiedene Fischarten, darunter der Hecht, die Forelle, der Wels oder auch der Aal.